Beiträge

#winklerstudios goes social media

Unser aktuelles Showreel ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die wir ab sofort mit Facebook und Instagram eingehen. Nach 92 Jahren Fotografie und Filmproduktion in Bremen treiben wir unser filmisches Wesen jetzt auch in den social media und freuen uns auf das, was uns erwartet!

Und wir freuen uns, das zu zeigen, was wir am besten können! Unser Showreel bringt es auf den Punkt: Mal entspannt, mal dynamisch, mal innovativ, mal Handwerk, mal Hightech – und vor allem immer professionell! So werden bei uns Filme gemacht. Zu sehen sind sie bei Vimeo, Youtube und natürlich in der Galerie auf unserer Website.

Mundschutz: Impossible

Mundschutz muss sein – jetzt erst recht! Natürlich machen wir mit und lassen uns dadurch nicht von der Arbeit abhalten. Auch wenn wir zurzeit weniger Drehtermine haben als sonst, so sind wir doch mit ausreichend Sicherheitsabstand in unseren Studios und bereiten uns fleißig auf die kommenden Aufgaben vor.

Neulich hatten wir spontan Besuch von Andreas Krämer, einem unserer Lieblingsschauspieler, der auch schon bei unserer Webserie „Cuba Libre“ vor der Kamera stand. Andreas wollte wissen, was wir gerade so machen und ist durch unser Studio spaziert. Daraus haben wir eine 48-Stunden-Challenge gemacht: Von der Idee bis zum fertigen Film haben wir in nur zwei Tagen „Mundschutz: Impossible“ produziert!

In eigener Sache vor der Kamera

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Das Coronavirus und seine Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft sind das allseits beherrschende Thema, das auch uns vor große Herausforderungen stellt.

Wichtig ist, dass wir alle gesund durch die nächste Zeit kommen. Dazu gehört auch, dass wir persönliche Kontakte möglichst vermeiden. Das macht eine Zusammenarbeit schwierig – aber nicht unmöglich.

Neben den vielen digitalen Tools, die es bereits gibt, haben wir weitere Möglichkeiten, Sie bei der Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern zu unterstützen. Wie wir das machen, erzählen wir Ihnen mit unserem Film in eigener Sache, für den wir Geschäftsführer uns ausnahmsweise mal selbst vor die Kamera gestellt haben.

Eiskalter Dreh am Polarkreis

Vereiste Straßen, tiefer Schnee, weiße Wälder und eiskalte Temperaturen: In Lappland gibt’s perfekte Winterbedingungen – ideal um Winterreifen ausgiebig zu testen. Und die Winkler Studios waren mit dabei: Das Winter High Performance Event 2020 des Reifenherstellers Continental hat uns tatsächlich nach Finnland, genauer gesagt bis fast an den Polarkreis gebracht: Ende Januar sind wir dick verpackt mit unserem Team über Helsinki nach Rovaniemi geflogen. Der Weihnachtsmann ist uns leider nicht begegnet, dafür gab’s aber jede Menge Schnee. Drei Tage lang sind Fahrer und Autos vor unserer Kamera bis an ihre Grenzen gegangen. Und von wegen Frau am Steuer: Mit dabei war die schwedische Rennfahrerin Mikaela Åhlin-Kottulinsky, die mit Vollgas durch die finnischen Wälder gerast ist und jede Challenge mitgemacht hat! Auch YouTube-Star Shmee150 alias Tim Burton düste mit dem Brabus B35S über zugefrorene Seen. Am Ende können wir sagen: Test bestanden! Alle Reifen halten, was der Hersteller versprochen hat, unsere Kameras und Akkus haben auch durchgehalten und zudem hat es uns allen richtig viel Spaß gemacht! Das Ergebnis zum Genießen ist hier zu sehen.

Preisträgerfilm für das Gesicht des Handels 2020

Wir produzieren schon seit mehr als 15 Jahren den jeweiligen Preisträgerfilm für die Gewinner des Deutschen Handelspreises in Berlin. Jedes Jahr lernen wir dadurch spannende Menschen aus dem Handel kennen, die uns ihre Geschichte vor der Kamera erzählen. So wie das Gesicht des Handels.

Der diesjährige Preisträger musste sich zu Beginn seiner Karriere eine Frage gefallen lassen: „Was willst Du denn bei Lidl?“ Robert Götting ist 22 Jahre alt, hat seine Schule mit dem Abitur beendet und ist heute Lidl-Filialleiter in Röbel an der Müritz. Er weiß ganz genau, was er bei Lidl will. Zudem ist er das Gesicht des Handels 2019, denn er weiß, wie viel mehr im Handel steckt als nur kassieren, Regale einräumen oder Bestände prüfen. Wir haben ihn in seiner Filiale besucht und uns davon überzeugt! 

Das ist für uns Filmproduktion: Jedes Projekt hat seine eigene Geschichte. Unser Anspruch ist es, diese Geschichte richtig gut und auf den Punkt zu erzählen. Erst recht in einem Preisträgerfilm. Für den Deutschen Kongress produzieren wir zudem seit einigen Jahren die Einspieler und unser Fotograf dokumentiert die gesamte Veranstaltung. 

In den vergangenen Jahren haben wir zum Beispiel Julia Märtin vom Naturkostladen Bioabfalls Gesicht des Handels portraitiert und Evi Brandt, Geschäftsführerin der Vinzenzmurr Vertriebs GmbH, zum Lifetime Award gratuliert. Der Deutsche Handelspreis 2018 ging an die Dehner Gartencenter GmbH & Co. KG (Kategorie Mittelstand) und gemeinschaftlich an die ALDI Süd Dienstleistungs-GmbH & Co. OHG und die ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG in der Kategorie Großunternehmen. 2017 haben wir mit HDE-Präsident Josef Sanktjohanser die dennree-Gruppe (u.a. denn’s Biomarkt), die Textilkette Ernsting’s family und den Unternehmer Gerd Pieper ausgezeichnet.

Atlas Delmenhorst: Pokalspiel gegen Werder Bremen

„12.000 von Atlas sind da, nur um Euch zu sehen!“ Gänsehaut pur im Fußball beim DFB-Pokalspiel Werder Bremen gegen Atlas Delmenhorst im August 2019. Wir haben das Delmenhorster Team mit der Kamera vor, während und nach dem Spiel begleitet und viele emotionale Momente erlebt.

Denn was für Werder Bremen „nur“ ein Sieg gegen einen Fünftligisten war, war für Atlas Delmenhorst das „Jahrhundertspiel“. Gegen Werder im Weserstadion zu spielen, mehr als 12.000 eigene Fans hinter sich zu haben und eine unglaubliche Unterstützung zu spüren – das trug den Delmenhorster Tom Schmidt so sehr, dass er das einzige Tor für den Verein aus der Nachbarstadt schoss. Dieses Tor wurde von den Fans frenetisch gefeiert und zählte am Ende deutlich mehr als das 1:6 Spielergebnis.

Wir waren dabei und haben diesen Tag für den SV Atlas Delmenhorst dokumentiert. Und es war großartig. Ein emotionaler Tag, der auch uns begeistert hat. Die schönsten Momente haben wir in unserem Film zusammengefasst. Das ist Fußball! 

Per Motion Design in das Sikora Centerwave 6000 blicken

Manchmal sind es sehr technische Themen, in die wir uns einarbeiten müssen. Immer dann, wenn komplexe Zusammenhänge  etwa aus der Industrie leicht verständlich in Bild und Ton per Motion Design dargestellt werden sollen. Zum Beispiel für unseren Kunden Sikora tauchen wir immer wieder ein in die Welt der Messe- und Regeltechnik.

Das Unternehmen mit Sitz in Bremen hat jüngst das Centerwave 6000 entwickelt, das sich für die Messung von Einschicht- oder Mehrschichtkunststoffrohren ab einem Durchmesser von 90 bis 3.200 mm eignet, die beispielsweise für die Durchleitung von Wasser, Gas, Chemikalien und Öl eingesetzt werden

Das innovative Centerwave 6000 misst präzise die Wanddicke, das innere Profil, den Innen- und Außendurchmesser sowie die Ovalität großer Kunststoffrohre. Wie das genau funktioniert, haben unsere Motion Designer in einem Film natürlich ebenso präzise animiert und dargestellt! Faszinierende Technik, die uns Spaß macht! 

Continental Papenburg 3000

Beschleunigen auf 100, 200 und sogar weit über 300 Kilometer pro Stunde hinaus – beim „Continental Papenburg 3000“ ging es an die Grenzen von Mensch und Technik. Continental und AutoBild Sportscars hatten im August 2019 zu dem Event bei ATP in Papenburg eingeladen. Einen Tag lang war Vollgas ausdrücklich erlaubt. Beim Sprintwettbewerb konnten die Teilnehmer auf Continental-Reifen ihr Können zeigen. Ziel war es, auf einer 3000 Meter langen Teststrecke die Boliden auf die höchstmögliche Geschwindigkeit zu treiben. Der Schnellste war Jan Fatthauer von der 9FF Engineering GmbH. Sein Porsche GT2 RS erreichte mit seinen 900 PS tatsächlich 366 Kilometer pro Stunde. Bei so viel Speed mussten auch wir uns beeilen und haben das Event mit der Kamera am Boden und in der Luft dokumentiert.  Es war laut, es war heiß, aber es war toll! Wer einmal mit im Cockpit sitzen möchte, bekommt mit unserer Eventdoku schon mal einen ersten Eindruck. Wir wünschen viel Spaß dabei und natürlich gute Fahrt! 

 

 

 

Einmal umdrehen, bitte!

Auf der Fassmer-Werft in Berne wurde Ende Juni 2019 ein Schwergewicht in luftiger Höhe gedreht: Rund 30 Tonnen wiegt der reine Aluminiumrumpf der neuen „Hamburg“, der von zwei Kränen gedreht wurde. Nachdem der Bau des Seenotrettungskreuzers zunächst „kieloben“ begonnen hatte, geht es jetzt nur noch „kielunten“ weiter.

Wir waren mit der Kamera dabei und haben die Drehung des knapp 28 Meter langen Rumpfes dokumentiert. Ein sehr spannender Tag nicht nur für die Werftmitarbeiter – jeder Schritt war genau geplant, jeder Handgriff saß perfekt. Auch bei so einem Koloss ist Maßarbeit gefragt! Am Ende hat alles gepasst und der Rumpf wurde zurück in die Werfthalle gezogen. 

Inzwischen hat am 12. Juli 2019 die sogenannte Hochzeit stattgefunden, bei der Rumpf und Aufbau zusammengeführt werden. Damit liegt der Bau der „Hamburg“ genau im Zeitplan und das Schiff kann voraussichtlich wie geplant im Frühjahr 2020 an die Seenotretter ausgeliefert werden. 

Der Film ist hier zu sehen! 

Zum Hintergrund

Die „Hamburg“ ist das vierte Schiff der völlig neu konstruierten 28-Meter-Klasse, die nach und nach die bewährte 27,5-Meter-Klasse ersetzt. Das Typschiff hatten die Seenotretter zu ihrem 150-jährigen Bestehen Ende Mai 2015 auf den Namen „Ernst Meier-Hedde“ getauft und auf Amrum stationiert. Der zweite Seenotrettungskreuzer dieser Klasse ist die neue „Berlin“, die seit Anfang 2017 von Laboe aus die Kieler Förde sichert. Seit Sommer 2017 ist die „Anneliese Kramer“ als dritte Einheit dieser Klasse auf der Station Cuxhaven im Einsatz.

Der jüngste Neubau soll nach seiner Ablieferung im Frühjahr 2020 auf der Station Borkum die „Alfred Krupp“ nach 32 Einsatzjahren ablösen. Mit der Namengebung würdigt die DGzRS die langjährige Verbundenheit der Hamburger mit den Seenotrettern. (Quelle: Seenotretter)

Quelle Foto: Seenotretter / Martin Stöver

Remmers: Acht auf einen Streich

Vor gut einem Jahr haben wir mit Viktor alias Dirk Böhling einen Anwendungsfilm für die „HK-Lasur“ unseres Kunden Remmers gedreht. Damals sind wir sehr ins Detail gegangen und haben sämtliche Vorteile der 3 in 1-Lasur ganz genau dokumentiert. Vor kurzem hatten wir wieder Viktor und die Lasur vor der Kamera – aber dieses Mal bei uns im Studio und für einen ganz anderen Zweck.

Denn wir haben unserem Kunden gezeigt: Wir können auch anders! Weit denken, groß planen – und alles ganz schnell und effektiv umsetzen. So haben wir an nur einem Tag insgesamt acht Webvideos mit Viktor gedreht. Es ging um die HK-Lasur, weitere Lasuren sowie Produkte aus der Eco-Serie, die nun auch filmisch auf den internationalen Märkten präsentiert werden sollen. Alles war perfekt geplant und hat perfekt gepasst! Und unser Kunde freut auf seine Web-Videos, die ähnlich wie ein Baukastensystem funktionieren und mit entsprechend wenig Aufwand je nach Land und Sprache geschnitten werden können.

Zum Hintergrund:

Die Remmers Gruppe wurde 1949 von Bernhard Remmers gegründet und ist noch heute ein unabhängiges Familienunternehmen. Der Spezialist für die Herstellung von bauchemischen Produkten, Holzfarben und -lacken sowie Industrielacken arbeitet mit rund 1.500 hochqualifizierten Fachkräften, über 400 problemlösenden Produktsystemen sowie jahrzehntelanger Expertise in den wichtigsten Kompetenzfeldern der Branche.